News
Die Stöckmann-Stiftung fördert 2026 ein Projekt zur Untersuchung des Verschwindens der See- und Teichrosen am Bienener Altrhein!
Erste Sauerstoffmessungen sind erfolgt
Die See- und Teichrosen am Bienener Altrhein, die vor Jahrzehnten noch weite Teile des Gewässers bedeckten sind in den letzten 10 Jahren fast vollständig verschwunden. Die Ursachen sind unklar. Erste eingezäunte Anpflanzversuche fanden im Rahmen des LIFE-Projekts „Reeds for LIFE – Lebendige Röhrichte“ statt. Dieses Projekt läuft dieses Jahr aus. Deshalb freut es uns sehr, dass wir die Stöckmann-Stiftung gewinnen konnten, ein Projekt zur weiteren Untersuchung der Ursachen zu fördern. 2026 werden weitere Versuchsflächen eingezäunt und mit gebietsheimischen Teichrosen (Nuphar lutea) bepflanzt. Ziel ist es, herauszufinden, ob und wie gut die Teichrosen wachsen, wenn keine Fische oder Wasservögel Einfluss auf die Pflanzen haben. Gleichzeit erfolgen Sauerstoff-Profilmessungen an fünf Messstellen am Bienener Altrhein, die insbesondere in den Sommermonaten Aufschluss darüber liefern sollen, ob phasenweise Sauerstoffmangel im Gewässer herrscht.
Die erste Messung hierzu fand am Donnerstag den 12. März bei sonnigen Bedingungen statt.



